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Die Abkürzung CMS steht für Content-Management-Systen also
ein Inhaltsverwaltungssystem. Mit einem CMS System ist es möglich Inhalte
(Texte, Bilder, Tabellen, ...) einfach zu erstellen und übersichtlich zu
strukturieren. Der grundlegende Unterschied zu „normalen" Webseiten besteht in der Tatsache, dass der Inhalt (Content) und das Aussehen (Template) der Webseite getrennt sind. Das bedeutet das dass Aussehen der Webseite geändert werden kann ohne das die Inhalte neu eingepflegt werden müssen. Die meisten CMS Systeme benötigen hierfür eine Datenbank (oft MySQL) in welche diese Informationen gespeichert werden. Mittels Scriptsprachen wie PHP oder Perl werden diese in der Datenbank gespeicherten Informationen wieder zur Ansicht in HTML oder XHTML ausgegeben, welche der Browser anzeigt. Die Verwaltung des CMS Systems und der Inhalte (Texte, Bilder, Tabellen, ...) kann dabei (ganz gemäß Web 2.0) von einer oder mehreren Personen vorgenommen werden und erfolgt meist über einen aktuellen Internetbrowser. Eines der bekanntesten CMS-Systeme dieser Art ist Joomla. Joomla wurde ursprünglich von der australischen Firma Miro ins Leben gerufen, welche damals noch Mambo hieß und von einer Community aus freiwilligen Helfern weiterentwickelt wurde. Die Namensänderung entstand durch Differenzen mit der Firma Miro, die ihre Namensrechte an dem Projekt geltend machten. Der Neue Name Joomla bedeutet soviel wie "Alle gemeinsam". Ein Aufruf an die Entwickler, denn diese Arbeiten alle in ihrer Freizeit und ohne Entlohnung an dem Projekt. Joomla ist ein Open-Source Projekt. Das heißt, der Quellcode ist frei zugänglich, und damit für jedermann verfügbar und veränderbar. Joomla zeichnet sich durch hohe Flexibilität und Erweiterbarkeit aus (durch so genannte Plug-Ins) und ist eines der bekanntesten Systeme in diesem Bereich. Joomla wird von der Community ständig weiterentwickelt und ist daher sehr gut für professionelle Webseiten geeignet. |
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